Mitten in Düsseldorfs schönem Aaper Wald liegt das Gut Wolfsaap mit seinem gemütlich-urigen Waldgasthof.

Schmuckstückchen ...

Seit Oktober 2013 führt Eduard Garbacik den Gastronomie-Betrieb, den er mit Unterstützung seines kleinen Teams zu einem echten Geheimtipp gemacht hat.

Wohlfühl-Ambiente ...

Gastraum, Küche und Sanitärbereiche wurden im Oktober 2011 umfangreich saniert. Die liebevoll ausgewählte Einrichtung und Dekorationen schaffen ein einzigartiges Ambiente, welches sich durch die überschaubare Größe des Gastraums mit seinen ca. 40 Sitzplätzen und dem gemütlichen Thekenbereich mit einem anheimelnden, besonders gastlichen Charakter hervorhebt.

Landhausküche ...

Gut essen, gut trinken! Das Angebot unserer Küche reicht von rheinischen Spezialitäten über mediterrane Speisen bis hin zu den täglich frischen Kuchenvariationen. Neben den saisonalen Gerichten des ständig wechselnden Tagesangebotes kann sich der Gast zwischen deftigen, typisch altdeutschen Speisen oder leichten, mehr südländischen Gerichten entscheiden.
Ob Mittagstisch, gemütliches Kaffetrinken, die Kleinigkeit zwischendurch, ein geselliges Abendessen mit Familie und Freunden oder ein romatisches Abendessen zu zweit, auf unserer Speisenkarte finden Sie immer das Richtige!

Naturerlebnis ...

Wie kaum ein anderes Angebot in Düsseldorf und Umgebung lädt der Waldgasthof und das freundliche Team zur erholsamen Rast ein. Die besondere Lage inmitten des Aaper- und Grafenberger Waldes mit Pferderennbahn, Wildpark und Segelflugwiese sowie den weitläufigen Reit- und Spazierwegen ist unvergleichlich.

Biergarten ...

Vorzüglich Speisen und die Natur genießen kann der Gast auch auf der großen Terrasse. Eingebunden in die Reitanlage Gut Wolfsaap sitzt man im Waldgasthof unter einer großen Linde und schaut beim Sonnenuntergang den Pferden und Reitern zu.

Geschichte ...

Der Hof "Wolfsaap" existierte als kleiner Bauernhof seit ca. 750 n. Chr. Er war ein Lehnshof des Könighofes im heutigen Unterrath und musste den Zehnt in Form von Naturallieferungen an den jetzt noch bekannten Bauenhof (Zehntscheune) liefern.

Der Name ist zum einen nach dem ersten Besitzer, einem Wolf oder Wolfgang, benannt und erhielt den Anhang Aap in Anlehnung an den "Aaper Wald". Der Begriff "Aaper" leitet sich aus dem Altgermanischen her (Apa = am Wasser), denn in frühgeschichtlicher Zeit reichte ein Arm des Rheins bis an den Höhenzug heran.